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Nach unserem ersten Projekt im Senegal, arbeiten wir gerade an unserem zweiten – dieses Mal im Norden Ugandas. Dort statten wir ein für die Region sehr wichtiges Krankenhaus mit einer Solaranlage und einem Batteriespeicher aus.
Aktuelles Projekt
Solarstrom für das Anaka Krankenhaus in Nord-Uganda
Das Anaka General Hospital liegt im Nordwesten Ugandas, in der Region Nwoya. Zwischen 500.000 und einer Millionen Menschen der Region sind bei schwerwiegenden Krankheiten und in Notfällen auf das Krankenhaus angewiesen. Es verfügt über rund 160 Betten und pro Tag werden über 1.000 Menschen behandelt. Darüber hinaus sind die kleineren Gesundheitsstationen in den Dörfern der Region von den Analysen des angeschlossenen Labors abhängig, um ihre Patienten angemessen zu behandeln oder an das Krankenhaus überweisen zu können. Das Krankenhaus fungiert so als zentrales Versorgungszentrum für die umliegenden Dörfer der Region.
Aktuelles Projekt
Solarstrom für das Anaka Krankenhaus in Nord-Uganda
Das Anaka General Hospital liegt im Nordwesten Ugandas, in der Region Nwoya. Zwischen 500.000 und einer Millionen Menschen der Region sind bei schwerwiegenden Krankheiten und in Notfällen auf das Krankenhaus angewiesen. Es verfügt über rund 160 Betten und pro Tag werden über 1.000 Menschen behandelt. Darüber hinaus sind die kleineren Gesundheitsstationen in den Dörfern der Region von den Analysen des angeschlossenen Labors abhängig, um ihre Patienten angemessen zu behandeln oder an das Krankenhaus überweisen zu können. Das Krankenhaus fungiert so als zentrales Versorgungszentrum für die umliegenden Dörfer der Region.
Häufige Stromausfälle kosten Menschenleben
Das Krankenhaus ist zwar an das Stromnetz angeschlossen, jedoch kommt es regelmäßig zu länger anhaltenden Stromausfällen und unvorhergesehene Spannungsspitzen können die wertvollen Spezialgeräte beschädigen. Diesel für das Notstrom-Aggregat ist teuer, nicht immer verfügbar und bringt ungesunde Luft-, Lärm- und Treibhausgasemissionen mit sich. Insgesamt muss das Krankenhaus etwa ein Drittel seines Budgets für Stromkosten aufbringen.
Die Stromausfälle haben massive, zum Teil tödliche Konsequenzen: Lebensrettende Operationen können nicht durchgeführt werden, Frühchen sterben, wenn Inkubatoren ausfallen, und Impfstoffe sowie Medikamente verderben ohne Kühlung.
Das angeschlossene Labor verfügt zwar über eine kleine Solaranlage, der so produzierte Strom reicht jedoch nur für die wichtigsten Laborgeräte.





Häufige Stromausfälle kosten Menschenleben





Das Krankenhaus ist zwar an das Stromnetz angeschlossen, jedoch kommt es regelmäßig zu länger anhaltenden Stromausfällen und unvorhergesehene Spannungsspitzen können die wertvollen Spezialgeräte beschädigen. Diesel für das Notstrom-Aggregat ist teuer, nicht immer verfügbar und bringt ungesunde Luft-, Lärm- und Treibhausgasemissionen mit sich. Insgesamt muss das Krankenhaus etwa ein Drittel seines Budgets für Stromkosten aufbringen.
Die Stromausfälle haben massive, zum Teil tödliche Konsequenzen: Lebensrettende Operationen können nicht durchgeführt werden, Frühchen sterben, wenn Inkubatoren ausfallen, und Impfstoffe sowie Medikamente verderben ohne Kühlung.
Das angeschlossene Labor verfügt zwar über eine kleine Solaranlage, der so produzierte Strom reicht jedoch nur für die wichtigsten Laborgeräte.




So unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern
Zusammen mit unserem Partner Aid Pioneers planen, beschaffen und co-finanzieren wir eine 64 kWp Solaranlage für das Krankenhaus. Durch strategische Partnerschaften, die Aid Pioneers mit Solarlieferanten aufgebaut hat, sinken die Gesamtkosten des Projekts deutlich – bei Herstellergarantien von 10 Jahren auf die wichtigsten Solarkomponenten. Die Installation übernimmt das erfahrene ugandische Unternehmen Solar Nation, das anschließend auch die Wartung verantwortet und das Krankenhauspersonal in der Bedienung schult. Mit der Solaranlage kann das Krankenhaus medizinische Geräte zuverlässiger, günstiger und unabhängig vom bisher unzuverlässigen Netzstrom betreiben. Damit dem Krankenhaus auch nachts Strom zur Verfügung steht, statten wir es außerdem mit einer 120 kWh Batterie aus. Den langfristigen Betrieb, stellen wir über Remote Monitoring und einen Wartungsvertrag sicher.
Aufgrund des kostenlosen Stroms vom eigenen Dach, wird das Krankenhaus in den nächsten 10 Jahren ca. 180.000€ Energiekosten und ca. 600 Tonnen CO2 einsparen. Außerdem rechnet Krankenhausdirektor Dr. Lapat damit, dass rund 25% mehr Behandlungen möglich werden. Mit unserem Engagement leisten wir also einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände vor Ort und reduzieren Treibhausgasemissionen, die die Erdüberhitzung weiter antreiben würden.
So unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern




Zusammen mit unserem Partner Aid Pioneers planen, beschaffen und co-finanzieren wir eine 64 kWp Solaranlage für das Krankenhaus. Durch strategische Partnerschaften, die Aid Pioneers mit Solarlieferanten aufgebaut hat, sinken die Gesamtkosten des Projekts deutlich – bei Herstellergarantien von 10 Jahren auf die wichtigsten Solarkomponenten. Die Installation übernimmt das erfahrene ugandische Unternehmen Solar Nation, das anschließend auch die Wartung verantwortet und das Krankenhauspersonal in der Bedienung schult. Mit der Solaranlage kann das Krankenhaus medizinische Geräte zuverlässiger, günstiger und unabhängig vom bisher unzuverlässigen Netzstrom betreiben. Damit dem Krankenhaus auch nachts Strom zur Verfügung steht, statten wir es außerdem mit einer 120 kWh Batterie aus. Den langfristigen Betrieb, stellen wir über Remote Monitoring und einen Wartungsvertrag sicher.
Aufgrund des kostenlosen Stroms vom eigenen Dach, wird das Krankenhaus in den nächsten 10 Jahren ca. 180.000€ Energiekosten und ca. 600 Tonnen CO2 einsparen. Außerdem rechnet Krankenhausdirektor Dr. Lapat damit, dass rund 25% mehr Behandlungen möglich werden. Mit unserem Engagement leisten wir also einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände vor Ort und reduzieren Treibhausgasemissionen, die die Erdüberhitzung weiter antreiben würden.
Schnelle Hilfe per E-Motorrad
Das Krankenhaus verfügt über lediglich einen einzigen Krankenwagen für die gesamte Region. Bis Anfang 2025 finanzierte USAID Patienten- und Labortransporte. Aufgrund der Einstellung dieses Programms durch die aktuelle US-Regierung, gibt das Krankenhaus nun rund 25% seines Budgets für Mobilität aus. Tendenz, aufgrund der aktuellen Versorgungslage bei Benzin, stark steigend.
Der kostenlose Strom durch die neue Solaranlage bietet nun die Möglichkeit, auch die Transportkosten massiv zu senken. Daher möchten wir das Krankenhaus mit bis zu fünf Elektro-Motorrädern ausstatten. Da die Region nur über wenige befestigte Straßen verfügt, ist das Motorrad („Boda-Boda“), das wichtigste Transportmittel – selbst für schwerkranke Patienten und hochschwangere Frauen!
Mit einer Spende von 1.500€ kann nicht nur ein E-Motorrad angeschafft werden, dass die Menschen schneller zur Behandlung ins Krankenhaus bringt, sondern auch ein Arbeitsplatz für einen Fahrer gesichert werden. Der Hersteller der Elektro-Motorräder, SPIRO, ist in Uganda bereits etabliert, so dass die Eignung der Fahrzeuge für die lokalen Gegebenheiten, deren Beschaffung und Wartung gewährleistet werden kann.
Während wir die Solaranlage und den Batteriespeicher aus unseren bisher gesammelten Spenden finanzieren können, benötigen wir bei der Beschaffung der Motorräder noch weitere Spenden. Hilf mit!



Schnelle Hilfe per E-Motorrad



Das Krankenhaus verfügt über lediglich einen einzigen Krankenwagen für die gesamte Region. Bis Anfang 2025 finanzierte USAID Patienten- und Labortransporte. Aufgrund der Einstellung dieses Programms durch die aktuelle US-Regierung, gibt das Krankenhaus nun rund 25% seines Budgets für Mobilität aus. Tendenz, aufgrund der aktuellen Versorgungslage bei Benzin, stark steigend.
Der kostenlose Strom durch die neue Solaranlage bietet nun die Möglichkeit, auch die Transportkosten massiv zu senken. Daher möchten wir das Krankenhaus mit bis zu fünf Elektro-Motorrädern ausstatten. Da die Region nur über wenige befestigte Straßen verfügt, ist das Motorrad („Boda-Boda“), das wichtigste Transportmittel – selbst für schwerkranke Patienten und hochschwangere Frauen!
Mit einer Spende von 1.500€ kann nicht nur ein E-Motorrad angeschafft werden, dass die Menschen schneller zur Behandlung ins Krankenhaus bringt, sondern auch ein Arbeitsplatz für einen Fahrer gesichert werden. Der Hersteller der Elektro-Motorräder, SPIRO, ist in Uganda bereits etabliert, so dass die Eignung der Fahrzeuge für die lokalen Gegebenheiten, deren Beschaffung und Wartung gewährleistet werden kann.
Während wir die Solaranlage und den Batteriespeicher aus unseren bisher gesammelten Spenden finanzieren können, benötigen wir bei der Beschaffung der Motorräder noch weitere Spenden. Hilf mit!
Abgeschlossenes Projekt
Solar-Kioske im Senegal
Unser erstes Projekt haben wir Anfang 2025 als noch junger Verein im Senegal abgeschlossen. In den beiden direkt nebeneinander gelegenen Dörfern „Darou Diop“ und „Darou Ndiaye“ leben 900 Menschen weitgehend von der Landwirtschaft. Ursprünglich war unser Plan, die Dörfer über ein solares Mini-Grid mit Strom zu versorgen. Um die Zeit bis zur Installation zu überbrücken, haben wir beide Dörfer mit je einem Kühlschrank und Solarmodule + Batteriespeicher ausgestattet. Wir wollten so eine erste Möglichkeit geben, Getränke und Lebensmittel zu kühlen, Handys aufzuladen und kleinere Geräte zu betreiben.
In Darou Ndiaye hat sich daraufhin eine neue Frauenkooperative gegründet, um die Nutzung des Equipments für alle gerecht zu gestalten. In Darou Diop hat die bestehende Frauenkooperative spontan innerhalb eines Tages einen kleinen Dorfladen gebaut und eröffnet.
In beiden Solar-Kiosken werden nun z.B. Milchprodukte angeboten, die vorher durch mangelnde Kühlmöglichkeiten nicht vor Ort zu bekommen waren. Außerdem stellen die Frauen selbst Saft aus den Früchten des Affenbrotbaumes her und verkaufen ihn als gekühlte Erfrischung. Wo vorher außerhalb der Regenzeit absolute Beschäftigungslosigkeit herrschte, sind mit vergleichsweise wenig Aufwand kleine Geschäftsideen und mit ihnen ganz viel Hoffnung entstanden!
Ende 2025 dann die gute Nachricht: Die beiden Dörfer sollen nun doch an das staatliche Stromnetz angeschlossen werden, wodurch unsere Planungen obsolet wurden. Wir freuen uns mit den Menschen in „Darou Diop“ und „Darou Ndiaye“ und werden die Entwicklung aufmerksam verfolgen!
Abgeschlossenes Projekt
Solar-Kioske im Senegal



Unser erstes Projekt haben wir Anfang 2025 als noch junger Verein im Senegal abgeschlossen. In den beiden direkt nebeneinander gelegenen Dörfern „Darou Diop“ und „Darou Ndiaye“ leben 900 Menschen weitgehend von der Landwirtschaft. Ursprünglich war unser Plan, die Dörfer über ein solares Mini-Grid mit Strom zu versorgen. Um die Zeit bis zur Installation zu überbrücken, haben wir beide Dörfer mit je einem Kühlschrank und Solarmodule + Batteriespeicher ausgestattet. Wir wollten so eine erste Möglichkeit geben, Getränke und Lebensmittel zu kühlen, Handys aufzuladen und kleinere Geräte zu betreiben.
In Darou Ndiaye hat sich daraufhin eine neue Frauenkooperative gegründet, um die Nutzung des Equipments für alle gerecht zu gestalten. In Darou Diop hat die bestehende Frauenkooperative spontan innerhalb eines Tages einen kleinen Dorfladen gebaut und eröffnet.
In beiden Solar-Kiosken werden nun z.B. Milchprodukte angeboten, die vorher durch mangelnde Kühlmöglichkeiten nicht vor Ort zu bekommen waren. Außerdem stellen die Frauen selbst Saft aus den Früchten des Affenbrotbaumes her und verkaufen ihn als gekühlte Erfrischung. Wo vorher außerhalb der Regenzeit absolute Beschäftigungslosigkeit herrschte, sind mit vergleichsweise wenig Aufwand kleine Geschäftsideen und mit ihnen ganz viel Hoffnung entstanden!
Ende 2025 dann die gute Nachricht: Die beiden Dörfer sollen nun doch an das staatliche Stromnetz angeschlossen werden, wodurch unsere Planungen obsolet wurden. Wir freuen uns mit den Menschen in „Darou Diop“ und „Darou Ndiaye“ und werden die Entwicklung aufmerksam verfolgen!
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